Porzellane - Klassizismus und Biedermeier

Meissen Porzellan - Klassizismus und Biedermeier
Wien Porzellan - Klassizismus und Biedermeier
KPM-Berlin Porzellan - Klassizismus und Biedermeier

Fürstenberg Porzellan - Klassizismus und Biedermeier
Sonstige Porzellan Manufakuren - Klassizismus und Biedermeier
Frankreich und Europa Porzellan - Klassizismus und Biedermeier

Klassizismus und Biedermeier (1780 – 1840)

Übergang zu strengeren und geraderen Formen. Die Malerei wurde naturalistischer. Ab ca. 1820 Übergang zum Biedermeier. Die Formen wurden wieder gefälliger.

 

Meissen

Für diese Zeit rel. wenig von Bedeutung. Man beharrte auf den alten Formen und Dekoren. Wenige zeittypische Innovationen. Ab 1815 beginnende Besserung.

 

Wien

1784 Übergang der Direktion an Konrad Sorgenthal. Aufschwung der Manufaktur. Prägend für Formen und Dekore des Klassizismus.

 

KPM-Berlin

Ebenfalls bedeutende Manufaktur in Klassizismus. Strenge Formgebung. Im Biedermeier sehr qualitätsvolle Vedutenmalerei auf Tassen und Teller.

 

Fürstenberg

Blütezeit der Manufaktur zwischen 1770 und 1790. Klare Stilfindung gute Malqualität. Sehr starke Betonung der Vasenproduktion.

 

Sonstige Manufakturen

Praktisch alle in dieser Zeit tätigen Manufakturen orientierten sich, zumindest teilweise, an der neuen Stilrichtung. Objekte unterschiedlicher Qualität. Frankreich Die französische Porzellanproduktion erlangte überregionale Bedeutung, Besonders durch eine Vielzahl kleinerer Manufakturen aus Paris bzw. der Umgebung von Paris.

 

Frankreich

Die französische Porzellanproduktion erlangte überregionale Bedeutung, Besonders durch eine Vielzahl kleinerer Manufakturen aus Paris bzw. der Umgebung von Paris.

Klassizismus

Klassizismus bezeichnet als kunstgeschichtliche Epoche den Zeitraum etwa zwischen 1770 und 1840. Der Klassizismus löste den Barock bzw. das Rokoko ab. Zum Klassizismus gehören die Stile Louis-seize, Biedermeier und Empire. Die Epoche wurde in der Malerei, Literatur und (teilweise) Musik außerdem von der Romantik begleitet und in der Architektur vom Historismus abgelöst. Für die Musik der Epoche (bis in die 1820er Jahre) ist etwas abweichend der Begriff Klassik bzw. Wiener Klassik üblich.

 

Im Verhältnis zum Barock kann der Klassizismus als künstlerisches Gegenprogramm aufgefasst werden. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gelangte er nach einer ersten Phase der Koexistenz durch die anhaltenden Diskussionen über die ästhetischen Leitbilder des Barock zur Vorherrschaft. Der Klassizismus in der Architektur basiert auf dem Formenkanon des griechischen Tempelbaus, lehnt sich teilweise aber auch an die italienische Frührenaissance an.

 

Der Klassizismus hat sich von Europa aus global verbreitet und wird bis heute in Anlehnung an die klassizistische Epoche als sich universell einpassende und harmonische klassische Architektursprache verwendet.

 

Quelle: Wikipedia

Biedermeier

Als Biedermeier wird die Zeitspanne vom Ende des Wiener Kongresses 1815 bis zum Beginn der bürgerlichen Revolution 1848 in den Ländern des Deutschen Bundes bezeichnet. Mit dem Ausdruck Biedermeier ist in der politischen Geschichte der Begriff der Restauration verknüpft, der sich auf die staatspolitische Entwicklung nach dem Ende der napoleonischen Zeit und des Wiener Kongresses bezieht. Bedeutsam ist der Begriff als Epochenbezeichnung der Kulturgeschichte, als solcher jedoch kaum klar konturiert, da viele Assoziationen zum Biedermeier aus dem späteren 19. Jahrhundert stammen und oft als projizierte Zuschreibungen gelten müssen. Als Vormärz wird die zum selben Zeitabschnitt gehörende entgegengesetzte Bewegung bezeichnet, die eine politisch revolutionäre Veränderung suchte und unter anderem bei Literaten wie Georg Büchner und Heinrich Heine ihren Niederschlag fand.

 

Der Ausdruck Biedermeier bezieht sich zum einen auf die in dieser Zeit entstehende eigene Kultur und Kunst des Bürgertums, so in der Hausmusik, der Innenarchitektur und auch in der Kleidermode, zum anderen auf die Literatur der Zeit, die oft mit dem Etikett „hausbacken“ oder „konservativ“ versehen werden. Als typisch gilt die Flucht ins Idyll und ins Private.

 

Quelle: Wikipedia

Logo Schreiber Kunsthandel
Porzellan Teller um 18. Jahrhundert

Schreiber-kunsthandel

Tel. +49 621 444 330

Augusta-Anlage 30, D . 68165 Mannheim

e.w.s.art@t-online.de

Hinweis zur Diffentenbesteuertung!

Webseiten-Erstellung und Online-Marketing: VIPiBook Corp.

Logo VIPiBook